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Bulk-Redirect-Checker

Fügen Sie eine Liste von URLs ein und prüfen Sie alle Weiterleitungen in einem Durchgang. Jede URL wird bis zu ihrem endgültigen Ziel verfolgt, und Sie können die Ergebnisse als CSV oder JSON exportieren.

Eine URL pro Zeile. Zum Prüfen Strg + Enter drücken.

Wann sich eine Massenprüfung lohnt

  • Website-Migrationen und Relaunches: Stellen Sie sicher, dass jede alte URL aus Ihrem Redirect-Mapping ihre neue Seite mit einer einzigen permanenten Weiterleitung erreicht.
  • Domain- und HTTPS-Umzüge: Testen Sie eine Auswahl tiefer Unterseiten, nicht nur die Startseite.
  • Link-Audits: Finden Sie ausgehende Links, Affiliate- oder Partnerlinks, die inzwischen woandershin weiterleiten oder defekt sind.
  • Kampagnen-QA: Prüfen Sie jeden Kurzlink und jede Tracking-URL, bevor ein Mailing verschickt, eine Anzeige geschaltet oder ein Druckauftrag freigegeben wird.

So funktioniert die Massenprüfung

Fügen Sie bis zu 100 URLs ein, eine pro Zeile. URLs ohne http:// oder https:// werden mit https geprüft. Jede URL wird einzeln im Edge-Netzwerk von Cloudflare geprüft, jeweils einige parallel, mit derselben Engine und denselben erweiterten Einstellungen wie im Weiterleitungsketten-Checker für einzelne URLs.

Da jede URL eine eigene Prüfung ist, hält eine langsame oder fehlerhafte URL den Rest der Liste nicht auf, und ein Problem mit einer Website wirkt sich nicht auf die Ergebnisse einer anderen aus.

Ergebnisse auswerten und exportieren

Jede Zeile fasst eine URL zusammen: wo sie gelandet ist, mit welchem Statuscode die Kette endet, wie viele Weiterleitungen nötig waren und etwaige Warnungen. Achten Sie auf:

  • Einen Endstatus ungleich 200, etwa ein defektes Ziel (404, 410) oder einen Server-Fehler.
  • Mehr als eine Weiterleitung: Ketten, die Sie verkürzen sollten.
  • 302 oder 307, wo Sie eigentlich permanent weiterleiten wollten.
  • Unerwartete Ziel-URLs, etwa die Startseite statt der passenden neuen Seite.

Exportieren Sie als CSV, um in einer Tabellenkalkulation weiterzuarbeiten und dort jede Ziel-URL mit dem Ziel aus Ihrem Redirect-Mapping zu vergleichen, oder als JSON für Skripte und die Weiterverarbeitung.

Tipps für lange URL-Listen

  • Beginnen Sie mit den wichtigsten URLs: Top-Landingpages, Seiten mit Backlinks und Seiten mit Suchtraffic.
  • Teilen Sie Listen mit mehr als 100 URLs in Pakete auf. Für eine ganze Website verwenden Sie den Sitemap-Redirect-Checker.
  • Für Prüfungen gilt ein Rate-Limit pro IP-Adresse (etwa 120 pro Minute), damit der Dienst für alle schnell bleibt. Lange Listen laufen daher in gleichmäßigem Tempo statt alle auf einmal.
  • Zeigen viele Zeilen eine Bot-Prüfung, blockiert die Website Traffic aus Rechenzentren. Diese Zeilen zeigen dann die Sperre statt der echten Weiterleitung.

Ratgeber

Häufige Fragen

Wie viele URLs kann ich auf einmal prüfen?

Bis zu 100 pro Durchgang. Für mehr teilen Sie Ihre Liste in Pakete auf oder geben Ihre Sitemap im Sitemap-Redirect-Checker ein, der bis zu 500 URLs prüft.

Gelten die erweiterten Einstellungen auch bei der Massenprüfung?

Ja. HTTP-Methode, Max. Hops, User-Agent, benutzerdefinierte Header und Cookies, die Sie festlegen, werden für jede URL der Liste verwendet. So können Sie zum Beispiel ein komplettes Redirect-Mapping mit dem User-Agent des Googlebots prüfen.

Wie überprüfe ich ein Redirect-Mapping nach einer Migration?

Fügen Sie die alten URLs aus Ihrem Mapping ein, starten Sie die Prüfung und exportieren Sie die Ergebnisse als CSV. Vergleichen Sie in Ihrer Tabelle jede Ziel-URL mit dem geplanten Ziel und filtern Sie nach Zeilen, in denen beide voneinander abweichen, der Endstatus nicht 200 ist oder mehr als eine Weiterleitung nötig war. Korrigieren Sie diese Regeln und prüfen Sie anschließend nur die fehlgeschlagenen URLs erneut.

Sollte ich als CSV oder als JSON exportieren?

CSV lässt sich direkt in Excel, Google Sheets oder Numbers öffnen und ist der schnellste Weg, Ergebnisse zu sortieren, zu filtern und zu teilen. JSON bewahrt die Struktur der Daten und eignet sich besser für Skripte, Monitoring-Jobs oder den Import in andere Tools.

Warum schlagen manche URLs fehl oder zeigen eine Bot-Prüfung?

Häufige Gründe sind ein Tippfehler in der URL, eine Domain, die sich nicht mehr auflösen lässt, ein Server mit Zeitüberschreitung oder eine Website, die Anfragen aus Rechenzentren blockiert. Jede Zeile zeigt den konkreten Fehler oder die Warnung. Versuchen Sie fehlgeschlagene URLs später erneut oder prüfen Sie eine davon im Weiterleitungsketten-Checker, um jeden Hop im Detail zu sehen.

Ist der Bulk-Redirect-Checker kostenlos?

Ja, ganz ohne Konto oder Anmeldung. Damit der Dienst für alle schnell bleibt, gelten Rate-Limits nach dem Fair-Use-Prinzip pro IP-Adresse, und die geprüften URLs werden nicht gespeichert.